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Pressestimmen

Das eineinhalbstündige Konzert war ein besonderer Leckerbissen und
verlangt nach mehr!
Mittelbadische Presse

Das Trio überzeugte durch seine Vielseitigkeit und das perfekte Beherrschen der Instrumente,
wobei auch Höchstschwierigkeiten mühelos gemeistert wurden. So hörten
und sahen es offensichtlich auch die Konzertbesucher, die sich herzlich und
anhaltend mit Beifall für einen musikalisch außergewöhnlichen und
hochkarätigen Abend bedankten.
Badische Zeitung

Mit der Aufführung "Fanfares Pour Des Temps Legendaires" wurde der unüberhörbare Charakter eines auf hohem Niveau stehenden Blechbläserensembles noch einmal hervorragend zum Ausdruck gebracht.
Kaiserstühler Wochenbericht

Spontanen Beifall erhielt das Ensemble schon ganz am Anfang, für die Suite Nr. 1 von Jean Philippe Rameau. Die leichte und elegante Interpretation der Musik mit ihrem fröhlichen Ausdruck kam in der Kirche am Berg gut an. Mit einer "Fanfare" von Goffredo Petrassi (1944-1976) zeigten die Musiker von Arte di tromba ihr Können, das auch moderne Musik für den Zuhörer verständlich interpretieren kann.
Badische Zeitung

Eines vorweg: Blechbläsermusik dieser künstlerischen Qualität, wie sie jüngst Arte di tromba einmal mehr präsentierte, ist hierzulande eine Rarität.
BZ

Einen glanzvollen Auftakt zur Reihe der Breisacher Münsterkonzerte ... bot ... das Trompetenensemble Arte di tromba zusammen mit dem Münsterorganisten Krystian Skoczowski beim Neujahrskonzert. Die vier Musiker präsentierten dabei Werke von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischer Musik und ernteten dafür den Beifall der zahlreichen Besucher.
BZ

Das herausragende musikalische Leistungsvermögen der vier Instrumentalisten verband sich in diesem Konzert zu einem perfekten Zusammenspiel.
BZ

Daß sie gut aufeinander eingespielt sind, beweisen auch ihre
Interpretationen von den zeitgenössischen Komponisten Henri Tomasi ("Suite
pour 3 Trompettes") und lmre Mezö (Variationen über ein ungarisches
Volkslied). Das Ensemble stellte mit einer bemerkenswerten Homogenität
das Thema von Mezö's Variationen vor; differenziert und konzentriert ließen
sie rhythmisierte und ruhige, aber expressive Bearbeitungen erklingen.
Dabei unterstrichen sie den Ausdrucksgehalt der Musik mit sauber
abgestimmter Dynamik.
BZ

Als besonderen musikalischen Leckerbissen bekam das Publikum mit G.F. Händels Thema und den von Richard F. Goldman hinzukomponierten Variationen ein Werk dargeboten, das höchste bläserische Anforderungen an die drei Trompeter stellte, und die diese mit Bravour meisterten.
BNN

Mittelalterliche höfische Tanzmusik aus England. "Barock pur" in den Kompositionen von Rameau und Händel. Variationen über ein altes ungarisches Volkslied, laute und schrille Dissonanzen in den Fanfaren von Roger Boutry: Alle Stilelemente wurden einfühlsam für die jeweiligen Besonderheiten, mit großer Musikalität und Freude am Spiel herausgearbeitet.
Mit einem "marche triomphale" von Sigfrid Karg-Elert klang ein Konzert aus.
in welchem ein bewundernswert großes Spektrum von Trompetenklängen
zu hören war: Die Trompete als füllender, strahlend-triumphaler "Schall", in
Abstufungen bis zu einem leisen Instrument von weicher Klangfarbe. Der
Kirchenraum wurde geschickt für die akustische Inszenierung genutzt. Ein
insgesamt überraschendes und erfreuliches Hörerlebnis.
BZ

Mal sanft und sensibel, mal strahlend metallisch - drei Trompeten, eine Orgel: Kunstgenuß.
Bad Kreuznacher Abendzeitung

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